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TU Berlin

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Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen finden eine Vielzahl spannender Experimente statt

TEDx Talk | Prof. Dr. Klaus Gramann

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Imaging Human Brain Activity in Motion | Prof. Dr. Klaus Gramann | 9. Juni 2017

Aktuelle Informationen aus dem Fachgebiet

Studentische/r Mitarbeiter/in mit 40/Monat

Das Fachgebiet BPN sucht eine/n studentische/n Mitarbeiter/in mit 40/Monat in einem Mobile Brain/Body Imaging Projekt zur Untersuchung mental räumlicher Transformationsprozesse.

Die Ausschreibung finden Sie hier: Link

Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich einfach per Email bzw schreiben Sie bei Interesse bitte einfach eine Bewerbung an .

Offizieller Start des EU-Projekts TwinBrain

Die mit dem Lehrstuhl für Biopsychologie und Neuroergonomie (Prof. Dr. Klaus Gramann) assoziierten Berlin Mobile Brain/Body Imaging Labs (BeMoBIL) haben im Rahmen des Programms "Horizon 2020 Twinning widespread-05-2020" erfolgreich Fördermittel der Europäischen Union eingeworben. Das Team wird ein zentraler Projektpartner im Projekt "TWINning the BRAIN with machine learning for neuro-muscular efficiency (TwinBrain)" sein, das offiziell am 1. November 2020 mit einer Laufzeit von drei Jahren gestartet ist. Das Projekt wird von Dr. Uroš Marušič vom Institut für kinesiologische Forschung, Wissenschafts- und Forschungszentrum Koper (ZRS Koper), Slowenien, geleitet. Weitere Projektpartner sind die Université de Genève, Schweiz, und die neurologische Abteilung des Cattinara-Hospitals, Italien. Das 0,9 Millionen Euro umfassende Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren hat zum Ziel, ein Forschungs- und Diagnosezentrum auf dem Gebiet der neuromuskulären Effizienz aufzubauen und die Funktionsweise und Kontrolle des zentralen Nervensystems während der Bewegung zu verstehen. 

Das letztendliche Ziel des Projekts ist die Einrichtung des SloMoBIL: Slovenian Mobile Brain/Body Imaging Laboratory, das durch den Wissens- und Technologietransfer von BeMoBIL an der TU Berlin eingerichtet werden soll. MoBI verwendet synchrone Aufnahmen von Gehirn- (Elektroenzephalographie, EEG) und Verhaltensdaten (Bewegungserfassung) in Kombination mit datengesteuerten Analysemethoden, um die Gehirndynamik bei sich aktiv bewegenden Menschen besser zu verstehen. Das TwinBrain-Projekt plant die Implementierung von Methoden des maschinellen Lernens (Université de Genève), die nichtlineare Beziehungen zwischen Gehirndynamik und Verhalten statistisch "lernen" können. Dies wird die MoBI-Methode weiter ausbauen und schließlich zur Untersuchung der Gehirndynamik bei Morbus-Parkinson-Patienten eingesetzt werden, um neue Interventions- und Trainingsansätze zu entwickeln (Neurologische Abteilung des Cattinara-Hospitals).

Prof. Dr. Klaus Gramann

NET4AGE-FRIENDLY COST

Bettina Wollesen wurde als Repräsentantin des EU-Projekts NET4AGE-FRIENDLY COST für Deutschland ernannt.

Um die soziale Eingliederung, ein unabhängiges Leben und ein aktives und gesundes Altern in der Gesellschaft zu fördern, wird die Aktion NET4AGE-FRIENDLY COST ein internationales und interdisziplinäres Netzwerk von Forschern und Interessenvertretern aus allen Bereichen aufbauen. Ihr Ziel ist es, das Bewusstsein zu fördern und die Schaffung und Umsetzung intelligenter, gesunder Innen- und Außenumgebungen für heutige und zukünftige Generationen zu unterstützen. NET4AGE-FRIENDLY zielt ferner darauf ab, Fragmentierung und kritische Lücken sowohl auf konzeptioneller als auch auf pragmatischer Innovationsebene in Bezug auf reaktionsfähige, altersfreundliche und nachhaltige Umgebungen zu überwinden, um den Herausforderungen der europäischen Forschung und Politik zu begegnen.

Der Hauptansatz von NET4AGE-FRIENDLY ist die Einrichtung lokaler oder regionaler Ökosysteme in jedem beteiligten COST-Land, um an Gesundheit und Wohlbefinden in einer altersfreundlichen digitalen Welt zu arbeiten. Die Ökosysteme werden aus Bürgern, Behörden, Unternehmen/NGOs und Forschern bestehen. Sie werden von vier thematischen Arbeitsgruppen unterstützt (nutzerzentriertes inklusives Design in altersfreundlichen Umgebungen und Gemeinschaften; integrierte Wege zu Gesundheit und Wohlbefinden; digitale Lösungen und groß angelegte nachhaltige Umsetzung; Politikentwicklung, Finanzierungsprognosen und Kosten-Nutzen-Bewertungen). Die Ergebnisse der thematischen Arbeitsgruppen werden von einer speziellen Arbeitsgruppe integriert, um einen synergetischen Output als Bezugsrahmen zu schaffen.

NET4AGE-FRIENDLY wird als Bindeglied für die Einbeziehung und Ausrichtung regelmäßiger thematischer Sitzungen mit lokalen und regionalen Interessenvertretern und Nutzervertretern aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichem Hintergrund sowie für die Förderung der Wissensbildung und des Wissensaustauschs zwischen Forschern eingesetzt. Besondere Aufmerksamkeit wird der Förderung der Einbeziehung von Nachwuchsforschern, Unternehmern und Teilnehmern aus den COST-Zielländern im Bereich Inclusiveness gewidmet.

Hygieneprotokoll für EEG-Experimente

In Vorbereitung der Wiederaufnahme unserer EEG-Experimente haben wir ein Hygieneprotokoll erarbeitet

Informationen zur Lehre im Wintersemester

... finden Sie jetzt hier

DiCiS – Digitales Coaching individueller Stressbewältigungskompetenz für Pflegekräfte

Im Rahmen des Projekts soll ein innovatives Präventions‐ und Gesundheitsförderungsangebot für Pflegepersonal entwickelt werden, das sowohl der Verhinderung und Verminderung von stressbedingten Krankheitsrisiken als auch der Stärkung des selbstbestimmten gesundheitsorientierten Handelns der Versicherten dient. Ziel des Gesamtprojekts ist es, gemäß § 20 ff. SGB V die Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) von Pflegekräften durch einen wissenschaftlich fundierten Ansatz zu unterstützen. Hierbei stehen sowohl motivational-individuelle als auch betriebsspezifische Faktoren im Vordergrund. Durch diesen auf die Anforderungen der Person zugeschnittenen Ansatz soll einer in Gesundheitsförderungsmaßnahmen oft hohen drop-out Rate entgegengewirkt werden. Das Gesamtvorhaben stellt sich wie folgt dar:

Durch einen partizipativen Forschungsansatz wird unter Einbezug der Zielgruppe ein durch eine App gestütztes Biofeedbacksystem entwickelt, das den Pflegekräften ein auf den individuellen Bedarf angepasstes Training zur Stressreduktion bietet. Hierzu wird zunächst eine Bedarfsermittlung in den kooperierenden Pflegeeinrichtungen durchgeführt. In dieser ersten explorativen Phase werden arbeits- und stressrelevante Verhaltensweisen und die Anforderungen der Pflegekräfte an ein digitales Gesundheitssystem ermittelt und der individuelle Motivationstyp der Pflegekräfte erfasst. Im zweiten Schritt steht die Entwicklung eines Biofeedbacksystems im Vordergrund, mit Hilfe dessen die Herzratenvariabilität (HRV), das Elektrokardiogramm (EKG) und weitere physiologische Messungen ermöglicht werden. Durch die DiCiS App erhalten Pflegekräfte direkten Einblick in die gemessenen Daten. Die App schlägt den Pflegekräften, basierend auf deren Individualprofil, Übungen zur Stressreduktion vor. Außerdem erhalten Pflegeeinrichtungen auf Grundlage der Bedarfsermittlung eine auf die Unternehmensstruktur zugeschnittene Empfehlung für das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) für ihre Mitarbeiter.

Verantwortlichkeiten der TU Berlin:

- Bedarfsanalyse nach dem BASE-Konzept (Wollesen et al., 2016) in Form einer quantitativen als auch qualitativen Befragung der Pflegekräfte in den Einrichtungen bzgl. der individuellen Anforderungen im ambulanten vs. stationären Betrieb, des damit einhergehenden Stressempfindens als auch Anforderungen an ein digitales Gesundheitssystem ermittelt und Ermittlung von Motivationstypen auf Grundlage eines gängigen Modells zur Gesundheitsverhaltensänderung.

- Konzeption von auf Motivationstypen angepasste Interventionen zur Reduktion von betrieblichem negativem Stress, ggf. abhängig von der Art des Betriebs (ambulant / stationär)

- Umsetzung der Interventionen mit Hilfe des Biofeedbacksystems und der DiCiS App

- Evaluation der Intervention in Bezug auf die Wirksamkeit der DiCiS App und des Biofeedbacksystems unter Berücksichtigung des globalen Ziels der nachhaltigen Gesundheitsverhaltensänderung der Pflegekräfte. Hierbei steht die Prozess- und Ergebnisevaluation im Fokus.

- Verschriftlichung von auf der Evaluation basierenden Handlungsempfehlungen für die BGF von Pflegekräften und das BGM von Betrieben.

Transfer des BASE-Programms in das Setting Krankenhaus und ambulante Pflege

Im Rahmen des Projekts sollen drei ambulante Pflegeinrichtungen und ausgewählte Abteilungen in drei Krankenhäusern im Großraum Berlin betreut werden.

In den Einrichtungen wird ein auf die Bedürfnisse der Institution abgestimmtes Präventionsprogramm implementiert, welches ein Setting orientiertes betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und zugehörige Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) integriert.

Diese Maßnahmen umfassen vornehmlich die Handlungsfelder Bewegung, Ernährung und Entspannung, die jedoch auch auf die Besonderheiten und Bedürfnisse der jeweiligen Einrichtung abgestimmt sind und ggf. die Umsetzung weiterer Themenschwerpunkte (z.B. Arbeitsorganisation, Umgang mit Schichtdienst) erfordern.

Für die einzelnen Einrichtungen werden nach dem BASE-Konzept (Wollesen et al., 2008, 2012, 2016) die folgenden Aspekte umgesetzt: 

·         Erstellung einer Expertenanalyse zur Beschreibung erfolgreicher BGM-Maßnahmen und Projekte in Krankenhäusern und in der ambulanten Pflege,

·         Ermittlung von Setting spezifischen Handlungsbedarfen (Krankenhaus vs. ambulante Pflege),

·         Förderung von Gesundheitspotenzialen von MitarbeiterInnen in Krankenhäusern und ambulanten Pflegediensten über bedarfsgerecht angepasste Interventionen,

·         Umsetzung des Settingansatzes durch die gezielte Erfassung der jeweiligen institutionellen Voraussetzungen, Bedürfnissen und Hürden in den Einrichtungen (mittels Befragungen, teilnehmenden Beobachtungen, Interviews, Fokusgruppen); gleichzeitig werden im Umfeld Netzwerkpartner zur nachhaltigen Umsetzung gesucht,

·         Fokussierung des Pflegepersonals durch die Anknüpfung an bestehende Strukturen des BGMs,

·         Partizipation aller Beteiligten am Gesundheitsförderungsprozess (Personalführung, Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Gesundheitszirkel uvm.) als Kernbaustein des Gelingens des BASE-Konzepts,

·         Förderung von Mobilität/ Ressourcenausbau durch angepasste und digitalisierte Interventionsmaßnahmen.

Die entsprechenden Maßnahmen in den Einrichtungen werden systematisch evaluiert (Struktur, Prozess, Ergebnis), um konkrete Planungs- und Handlungshilfen abzuleiten, die in spätere Schulungsunterlagen oder Handreichungen überführt werden.

Die beteiligten Pflegeeinrichtungen werden anhand ihrer Grundvoraussetzungen (Art des Krankenhauses, Anzahl der Betten, Personalschlüssel, Quartier etc.)  beschrieben, um die Anwendbarkeit des Konzepts unter verschiedensten Bedingungen zu analysieren und somit ein breites Praxisspektrum abzudecken. 

Der Gesamtprozess für die Betriebe stellt sich dabei wie folgt dar: 

•       Bedarfsanalyse nach dem BASE-Konzept (Orientierung an strukturellen betrieblichen Gegebenheiten – u.a. Erfassung von Arbeitsbelastungen; Berücksichtigung des organisatorischen und sozialen Umfelds wie z.B. Arbeitszeiten, Pausengestaltung; Einbindung der Beschäftigten – u.a. durch Befragungen zu Wünschen zur Gesundheitsförderung)

•       Ableitung von Handlungsempfehlungen für BGM/BGF für das jeweilige Setting

•       Integration der jeweiligen institutionellen Voraussetzungen in das Konzept und Anschluss an bestehende Strukturen (z.B. an bestehende Maßnahmen im Rahmen des BGM´s in Krankenhäusern)

•       Abklärung von Kooperationsmöglichkeiten im Zuge des Gesundheitsförderungsprozesses (z.B. mit Unfallkassen und Rentenversicherungsträgern)

•       Gemeinsame Festlegung eines Maßnahmenplans

•       Entwicklung geeigneter Präventionsmaßnahmen für das ambulante Setting und das Setting Krankenhaus

•       Durchführung intensiver, arbeitsplatznaher Maßnahmen (nach Kriterien § 20 SGB V), Verankerung in die Unternehmenskultur

•       Überprüfung der Interventionserfolge

•       Erstellung eines Nachhaltigkeitskonzepts und Überprüfung dessen

•       Überführung der Ergebnisse in eine Broschüre/ Handreichung und zugehörige Publikationen.

PROfit – Prävention Orientierung Training in Pflegeeinrichtungen

Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner sind von Multimorbidität betroffen. Damit einhergehende Einbußen in der motorischen und kognitiven Leistungsfähigkeit führen zu einer abnehmenden Lebensqualität. Ein relativ großer Anteil der Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner sind körperlich inaktiv, woraus negative Konsequenzen für die Gesundheit und das soziale Wohlbefinden resultieren können. Zudem kann eine Reduktion der kognitiven Leistungsfähigkeit zu funktionellen Beeinträchtigungen bei der Ausführung elementarer körperlicher (z. B. Treppensteigen) und geistiger (z. B. Orientierung) Tätigkeiten führen. Außerdem beeinträchtigt eine kognitive Einschränkung das Ausüben von Alltagstätigkeiten.

Ziel des, von der Techniker Krankenkasse  geförderten, Modellprojekts „PROfit“ ist die Entwicklung und Evaluation von Interventionsprogrammen, welche kognitives und motorisches Training kombinieren, um sowohl räumliche Orientierung als auch Mobilität von Pflegeheimbewohnerinnen und –bewohnern zur verbessern.

Das Ziel soll in drei Stufen umgesetzt werden:

(1)  Analyse der Bedürfnisse und Hindernisse der Primärprävention von Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern zur Umsetzung eines Orientierungstrainings in der Einrichtung

Insgesamt werden 18 Pflegeeinrichtungen aus drei Regionen Deutschlands an „PROfit“ teilnehmen: Berlin, Rhein-Ruhr und Rhein-Neckar-Metropole. Die beteiligten Pflegeeinrichtungen (6 pro Region) werden u.a. basierend auf der Mindestanzahl von 100 Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern pro Einrichtung ausgewählt. Im Anschluss werden gemäß des Konzepts von PROCARE, d.h. unter Einbezug der analysierten Bedürfnisse, Hindernisse und  Ziele der beteiligten Einrichtung, spezifische Interventionsprogramme entwickelt und durchgeführt.

(2)  Implementierung und Evaluation von drei neu entwickelten Interventionsprogrammen

Das übergeordnete Ziel der multizentrischen, randomisierten, kontrollierten Studie ist die Wirksamkeitsprüfung von drei unterschiedlichen Interventionsprogrammen zur Förderung von körperlicher Aktivität, Mobilität im Lebensumfeld und räumlicher Orientierung:

a.    „PROfit basic“: Durchführung von Kraft-, Gleichgewichts-, Gang- und Beweglichkeitsübungen am Ort

b.    „PROfit plus“: die gleichen Übungen wie in a., jedoch mit Ortswechsel im Pflegeheim

c.     „PROfit orientation“: die gleichen Übungen wie in a., jedoch mit zusätzlichen Übungen zur Navigation und räumlichen Orientierung

Die räumliche Orientierung stellt eine Übungskomponente dar, die insbesondere bei Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern in bisherigen Interventionsprogrammen nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Eine Möglichkeit zur Förderung der räumlichen Orientierung im Rahmen von Alltagstätigkeiten bei Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern ist im Sinne der Verhältnisprävention die Implementierung unterstützender Informationen zur Navigation wie zum Beispiel Wegweiser und Hinweisschilder in den Pflegeeinrichtungen. Die explizite Einbindung dieser Orientierungsmöglichkeiten in die Intervention kann die räumliche Orientierung von Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern fördern.

(3)  Entwicklung von individuellen Nachhaltigkeitskonzepten für die beteiligten Pflegeeinrichtungen

Dieser  Schritt erfolgt unter aktiver und koordinierter Partizipation der Leitungskräfte, der Belegschaft, sowie den Bewohnerinnen – und Bewohnern. In einem kreativen Prozess wird eine passfähige betriebsbezogene Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet und verbindlich etabliert (z.B. Ausbildung von Multiplikatoren zur dauerhaften Durchführung der Trainungsangebote; Entwicklung von Schulungskonzepten für Pflegekräfte zur besseren Förderung von kognitiven und motorischen Ressourcen im Pflegealltag;  neue Orientierungshilfen in der Einrichtung).

Somit werden im Projekt „PROfit“ Interventionsprogramme integriert, die Navigation und räumliche Orientierung von Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern fördern und den Aktivitätsradius in der Einrichtung erhöhen.

Sezen Akman und Lukas Gehrke vom VDI ausgezeichnet

Mit ihrer Master- bzw. Doktorarbeit zum Thema „Entwicklung einer Echtzeit-Evaluationsmethode für die Qualität von virtuellen Realitäten“ wurden am 27. September Sezen Akman und Lukas Gehrke als die besten Absolvent*innen des Jahres 2019 der technischen Studiengänge der Hochschulen der Region durch den Bezirksverein Berlin-Brandenburg im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ausgezeichnet.

Wir gratulieren herzlich!

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